Joyce Carol Oates – Zwei oder drei Dinge, die ich dir nicht erzählt habe

Für Merissa, Tink und Nadja ist es das letzte Jahr in ihrer Schule, die Weichen werden gestellt. Merissas Zukunft sieht rosig aus: Sie ist beliebt und ehrgeizig, schreibt in jedem Fach Bestnoten und hat den Studienplatz schon sicher. Tink dagegen ist rebellisch, sie lässt sich weder von Lehrern noch von Eltern oder Mitschülern etwas sagen. Die schüchterne Nadja bewundert im Stillen Tinks Selbstbewusstsein. Sie selbst kann sich gegen Angriffe und Mobbing nicht zur Wehr setzen. Dass alle drei Mädchen mit den gleichen Ohnmachtsgefühlen kämpfen, hätte niemand gedacht. Ein Jugendbuch über Familie, Freundschaft und das Erwachsenwerden zwischen Internetmobbing und Selbstzweifeln.

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2 Kommentare zu “Joyce Carol Oates – Zwei oder drei Dinge, die ich dir nicht erzählt habe

  1. kajaisabella sagt:

    Man bekommt einen ehrlichen Einblick in das Leben der Mädchen. Obwohl es keine realen Personen sind, ist es direkt unangenehm, ihre intimsten Geheimnisse zu erfahren. Ich würde es eher 15-Jährigen Mädchen empfehlen.

  2. maria sagt:

    Ein tolles Buch, das den Unterschied zwischen Schein und Sein zeigt. Weil es nicht immer ganz chronologisch geordnet ist (es springt gerne zwischen Erinnerung und Realität), muss man sich zum Lesen ziemlich konzentrieren – aber es lohnt sich: Facettenreiche Charaktere, eine schöne, klare Sprache und ein Wechselbad von Gefühlen erwarten denjenigen, der sich anfangs nicht verwirren lässt.

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