Yves Grevet – Meto. Das Haus

64 Jungen leben im HAUS hinter verbarrikadierten Fenstern und Türen. Sie wissen nicht, woher sie kommen, und sie wissen nicht, wohin sie verschleppt werden, wenn ihre Zeit im Haus abgelaufen ist. Fragen dürfen sie keine stellen – tun sie es doch, werden sie von Männern, die sie rund um die Uhr bewachen, brutal bestraft. Als sich einer der Jungen nicht länger seinem Schicksal beugen will und Widerstand leistet, bekommt er die ganze Härte des Systems zu spüren, in dem er gefangen ist. Doch andere eifern ihm nach und erheben sich wie er gegen Gewalt und Willkür, um die Macht des Hauses zu stürzen. Es ist der Beginn eines gefährlichen Kampfes um Freiheit und Selbstbestimmung. Es ist der Kampf des jungen MÉTO.

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2 Kommentare zu “Yves Grevet – Meto. Das Haus

  1. Ronniejamesdio sagt:

    Beklemmendes Buch, sehr Realitätsnah geschrieben. Unbedingt zu empfehlen!

  2. kajaisabella sagt:

    Ich bin ganz deiner Meinung! Die anderen zwei Bände von Meto sind auch sehr lesenswert.

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